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Vermutlich Vizemeister: Letzter Kampf der Erbacher Ringer fällt aus

Erbach
Vermutlich Vizemeister: Letzter Kampf der Erbacher Ringer fällt aus
sho
21. Dezember 2016

Die Oberliga-Ringer der KSG Erbach wissen nach dem letzten Kampf immer noch nicht, ob sie wirklich auf Tabellenplatz zwei gelandet sind. Am vergangenen Samstagabend sollten sie zum Rundenfinale zu Hause gegen Olympic Metz antreten. „Die Franzosen sind leider nicht gekommen. Wir waren beim Abwiegen und gehen fest davon aus, dass der Kampf am grünen Tisch mit 40:0 Punkten für uns gewertet wird“, sagt der Erbacher Vorsitzende Harald Widmann.

In der Tabelle fehlen der KSG auch noch die beiden Zähler vom Hinrundenkampf gegen Metz. Damals wollten die Franzosen den Kampf um einige Stunden vorziehen, informierten aber nur den Verband – und nicht den Gegner, wie es die Satzung vorschreibt. Als Nachholtermin kam für die Olympic-Verantwortlichen nur ein Freitag infrage, obwohl der Sonntag der offizielle Tag für eine Neuansetzung ist. „Von daher ist auch in diesem Fall das Recht auf unserer Seite“, meint Widmann.

Nach dem abschließenden 26:9-Heimsieg gegen den AC Heusweiler II wurde bei der zweiten Mannschaft des KV Riegelsberg ausgiebig die Meisterschaft gefeiert. Der Titelträger brachte es am Ende auf 27:5 Punkte. Die vier Zähler aus den beiden nicht ausgetragenen Kämpfen gegen Olympic Metz dazugerechnet, bringt es der neue Vizemeister KSG Erbach auf 25:7 Punkte. Dritter wurde die RG Saarbrücken mit 24:8 Zählern vor dem KSV St. Ingbert (22:10).

Die KSG konnte sich nach einem durchwachsenen Saisonbeginn kontinuierlich steigern, sodass Widmann mit der Saison „insgesamt sehr zufrieden“ ist. Die vergangene Runde hatten die Erbacher mit 16:16 Punkten auf dem fünften Tabellenplatz abgeschlossen. Nun konnten sie sich deutlich steigern.






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