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Freibier zum Saisonabschluss: Ringer-Oberliga: KSV St. Ingbert siegt mit 31:4 in Heusweiler – Samstag letzter Heimkampf

St Ingbert
Freibier zum Saisonabschluss
Ringer-Oberliga: KSV St. Ingbert siegt mit 31:4 in Heusweiler – Samstag letzter Heimkampf
Stefan Holzhauser
14. Dezember 2016

Nach dem klaren Auswärtserfolg beim AC Heusweiler II erwarten die Ringer des KSV 68 St. Ingbert am kommenden Samstagabend zum letzten Saisonkampf die KG Hüttigweiler-Schiffweiler. Und danach wird mit Schnittchen gefeiert.
Andreas Ott (rechts) war einer der St. Ingberter Ringer, die in Heusweiler vier Mannschaftspunkte holten. Acht der neun Kämpfe gewann der KSV, das nennt man wohl deutlich.Foto: Stefan Holzhauser
Andreas Ott (rechts) war einer der St. Ingberter Ringer, die in Heusweiler vier Mannschaftspunkte holten. Acht der neun Kämpfe gewann der KSV, das nennt man wohl deutlich.Foto: Stefan Holzhauser

Die Oberliga-Ringer des KSV 68 St. Ingbert haben am vergangenen Samstag ihren vorletzten Saisonkampf beim Tabellensiebten AC Heusweiler II deutlich mit 31:4 gewonnen. Die Gastgeber konnten dabei aus personellen Gründen die Gewichtsklasse bis 75 Kilogramm Griechisch-Römisch (Greco) nicht besetzen, sodass diese vier Punkte kampflos an Alexander Meier gingen.

Von den neun auf der Matte ausgetragenen Kämpfen gingen gleich acht an die Gäste. Lediglich der St. Ingberter Leo Gaal musste im Freistil bis 61 Kilo seinem Gegner Hristiyan Kostadinov Yordanov zu einem 4:0-Schultersieg gratulieren. Auf Seiten der Gäste legten Leichtgewichtler David Spang, Erik Aschurov (Freistil bis 75 Kilo), Richard Gaal (Freistil bis 86 Kilo) sowie Abdul Kadir Göleli (Greco bis 98 Kilo) ihre Gegner jeweils auf die Schultern. Außerdem holten auch noch Andreas Ott und Maxim Kornilov 4:0 Zähler.

Hinzu kamen ein 2:0-Erfolg von Schwergewichtler Konstantin Kramer gegen Alexander Koppey sowie ein 1:0-Erfolg von Abdulkerim Göleli im Greco bis 86 Kilo über Eric Weiland. „Es war ein vom ersten Kampf an ungefährdeter Gesamtsieg. Wir konnten fast in Bestbesetzung antreten, und sämtliche Ringer waren voll motiviert“, freute sich KSV-Pressesprecher Stefan Spang. Der ehemalige Vorsitzende ergänzte: „Den besten Kampf des Abends sahen die Zuschauer zwischen Aschurov und Heusweilers Björn Scherer.“ Der KSV-ler konnte dabei seinen favorisierten Gegner mit einer „genialen Freistiltechnik“ schultern.

Auch Konstantin Kramer erhielt ein Sonderlob. Er musste im „ungeliebten Freistil“ ran und setzte sich dennoch gegen Koppey verdient durch.

Zum Saisonfinale am kommenden Samstag erhoffen sich die St. Ingberter Ringer noch einmal eine voll besetzte Sporthalle der Ludwigschule. Dann ist um 19.30 Uhr der Tabellensechste KG Hüttigweiler-Schiffweiler zu Gast. Den Hinkampf bei der zweiten Mannschaft des Zweitligisten ASV Hüttigweiler hatte der KSV mit 26:9 gewonnen.

„Die KG ist zum Rundenende hin immer stärker aufgetreten und keinesfalls zu unterschätzen. Nach dem Kampf wollen wir mit Freibier und leckeren Häppchen noch etwas mit unseren tollen Zuschauern feiern“, meint Spang. Er geht davon aus, dass die St. Ingberter die Runde als Tabellenvierter beenden werden. „Unsere Konkurrenten um die vorderen Plätze konnten zuletzt ebenfalls punkten. Letztlich wird uns wohl der verschenkte Sieg in Erbach zwei Tabellenplätze kosten“, mutmaßt der Pressesprecher.






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