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Pfadfinder bringen Friedenslicht

Pfadfinder bringen Friedenslicht
22. Dezember 2008

Sulzbachtal. Ein Symbol des Friedens verteilen Pfadfinder in diesen Tagen. Sie tragen das Licht aus Bethlehem, der Geburtsstadt Jesu, in viele Länder Europas und bis nach Amerika. Einsatz für Frieden und Gerechtigkeit sind wichtige Ziele der weltweiten Pfadfinderbewegung WOSM (World Organization of the Scout Movement), teilen die Pfadfinder im Sulzbachtal weiter mit
Pfadfinder bringen das Friedenslicht aus Bethlehem auch ins Sulzbachtal. Archivfoto: hth
Pfadfinder bringen das Friedenslicht aus Bethlehem auch ins Sulzbachtal. Archivfoto: hth

Sulzbachtal. Ein Symbol des Friedens verteilen Pfadfinder in diesen Tagen. Sie tragen das Licht aus Bethlehem, der Geburtsstadt Jesu, in viele Länder Europas und bis nach Amerika. Einsatz für Frieden und Gerechtigkeit sind wichtige Ziele der weltweiten Pfadfinderbewegung WOSM (World Organization of the Scout Movement), teilen die Pfadfinder im Sulzbachtal weiter mit.

Aufbauend auf der Botschaft Jesu Christi sind die Aktionen der St.-Georgs-Pfadfinderinnen und -Pfadfinder bei der Weitergabe des Lichtes Ausdruck des Glaubens und Zeichen der Zuwendung zum Nächsten. Als "äußeres" Symbol für Frieden, Wärme, Toleranz und Solidarität wird das Licht an alle "Menschen guten Willens" weitergegeben, um in jedem Einzelnen innerlich eine Flamme der Mitmenschlichkeit und des Einsatzes für den Frieden zu entfachen. Seit 1994 sorgen die Kinder und Jugendlichen dafür, dass dieses Weihnachtssymbol der Hoffnung am Heiligabend in zahlreichen Wohnzimmern, Kirchengemeinden, Krankenhäusern, Seniorenheimen, Asylbewerberunterkünften und Justizvollzugsanstalten leuchtet.

Auch die St.-Georgs-Pfadfinder im Sulzbachtal mit den Stämmen St. Bonifatius Dudweiler, Wikinger Friedrichsthal und Tempelritter Sulzbach beteiligen sich nach eigenen Angaben seit mehreren Jahren an der Aktion. Gemeinsam mit dem Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder (BdP), der Pfadfinderinnenschaft Sankt Georg (PSG), dem Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder (VCP) und dem Verband der Altpfadfindergilden (VDAPG) setzt die Deutsche Pfadfinderschaft St. Georg (DPSG) dieses Friedenszeichen. Damit beteiligen sich bundesweit rund 250000 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene an der Aktion.

Die St.-Georgs-Pfadfinder vom Stamm St. Bonifatius Dudweiler verteilen das Licht an die Dudweiler Pfarrgemeinden. Der DPSG Stamm Wikinger Friedrichsthal gibt den Hoffnungsfunken nach den Christmetten an Heiligabend um 15 Uhr, 18 Uhr und 22 Uhr in der Pfarrkirche St. Marien weiter. Die Besucher der Weihnachtsgottesdienste sind nach Mitteilung der Pfadfinder herzlich eingeladen, das Licht mit nach Hause zu nehmen und nach dem Schneeballprinzip weiter zu verteilen - vor allem an die Menschen, die in der Weihnachtszeit krank oder alleine sind, und ihnen damit ein kleines, leuchtendes Zeichen der Hoffnung zu schenken. red






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