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Besucherzahlen sind gestiegen

Noswendel
Besucherzahlen sind gestiegen
Erich Brücker
4. April 2017

Bei der Jahreshauptversammlung des Heimat- und Verkehrsvereins Noswendel zeigten sich die Mitglieder zufrieden.
Der idyllisch gelegene Noswendeler See erfeut sich bei den Erholungssuchenden großer Beliebtheit Foto: SZ
Der idyllisch gelegene Noswendeler See erfeut sich bei den Erholungssuchenden großer Beliebtheit Foto: SZ

Zur Jahreshauptversammlung mit Neuwahl des Vorstandes, Tätigkeitsberichten und einem Ausblick in das laufende Jahr hatte der Heimat- und Verkehrsverein Noswendel eingeladen. Alter und neuer Vorsitzender ist Hermann Leidinger, Stellvertreter Christian Barth, Geschäftsführer Rolf Weiler, Schriftführerin Lara Mundhenke. Als Beisitzer ergänzen Susanne Thome, Elisabeth Altmeier, Bernd Simon, Gerd Speicher, Thomas Forster, Manfred Hoffmann, Alfred Schug sowie kraft Amtes Ortsvorsteher Rudolf Hero den Vorstand. Verabschiedet wurden Karl Heinz Lichthardt und Hubert Schneider, die über zehn Jahre lang dabei waren.

In den Tätigkeitsberichten zeigten sich die Vorstandsmitglieder allesamt durchweg zufrieden, wenngleich das alte Jahr anfangs bis Juni mit unbeständigem Wetter aufgewartet hatte. „Dennoch haben sich die Besucherzahlen erhöht“, betonte der Vorsitzende. Die Vereinsveranstaltungen Lampionfest sowie Herbst- und Schlachtfest waren bei gutem Wetter wieder einmal Renner.

Auch die Vermietung des Imbissstandes war ebenfalls erfolgreich. An der Seeklause wurde eine größere Pergola angebaut, die Stellfläche für die Bestuhlung erweitert sowie eine rustikale Tischgarnitur aufgestellt. Eine angebrachte Doppelmarkise beschützt jetzt die Besucher vor der Sonne. In der Seeklause wurde mit dem Einbau einer Lüftungsanlage für ein besseres Klima gesorgt, eine Büfettzapfanlage angeschafft. Das Gewässer bot dem 8. Fallschirmjägerregiment 26 Merzig wiederum beste Voraussetzungen für ihre Jahresübung. Das Sautrogrennen fiel leider aus.

Das Vereinsheim am Freizeitzentrum wird ebenfalls reibungslos bewirtet, derweil das Zelt in der Dorfmitte zum Sorgenkind wird. „Die Planen der Seitenwände sind zerschnitten, das Dach beschädigt. Aber eine Erneuerung ist wegen der geringen Auslastung unrentabel“, klärte Leidinger auf. Für das laufende Jahr gab er noch Hinweise zu den Hygienevorschriften bekannt, schließlich könne der Lebensmittelkontrolldienst unangemeldet auf der Matte stehen. Neuanschaffungen waren eine neue Registrierkasse sowie ein Kühlaggregat für das Kühlhaus. Dem DRK-Ortsverein wurde ein Zuschuss für die anzuschaffende mobile Sanitätsstation gewährt. Die nächste Anschaffung werde eine Doppelgarage mit Vordach sein. Sein Dank galt allen Mitgliedsvereinen und den Teams von Seeklause und Vereinsheim für eine gute Zusammenarbeit.






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