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TuS Wiebelskirchen bleibt Zweitligist

Wiebelskirchen
TuS Wiebelskirchen bleibt Zweitligist
Heinz Bier
29. März 2017

Die Stammmannschaft des TuS (v.l): Steffka Hargiono, Vviane Charoloy, Laura Lang, Benjamin Winter, Mike Vallenthini, Ronald Huber, Hannes Käsbauer und Robert Mann. Foto: Schley/Verein
Die Stammmannschaft des TuS (v.l): Steffka Hargiono, Vviane Charoloy, Laura Lang, Benjamin Winter, Mike Vallenthini, Ronald Huber, Hannes Käsbauer und Robert Mann. Foto: Schley/Verein

Der TuS Wiebelskirchen wird auch in der kommenden Saison der 2. Badminton-Bundesliga angehören. Am letzten Spielwochenende, das an Dramatik kaum zu überbieten war, sicherten sich die Saarländer den Klassenverbleib als Vorletzter mit gerade einem Spiel Vorsprung vor dem VfB Friedrichshafen.

Am Samstag bezog der TuS beim souveränen Meister SV Fun Ball Dortelweil erwartungsgemäß eine deutliche 0:7-Niederlage. Allerdings war ein besseres Resultat möglich, denn sowohl das zweite Herrendoppel mit Hannes Käsbauer und Björn Decker als auch das Mixed mit Käsbauer und Viviane Charoloy gingen erst im fünften Satz verloren. Routinier Decker war für den erkrankten Benjamin Winter eingesprungen, sodass der TuS in den beiden letzten Spielen neben Robert Mann – Trainingsaufenthalt in Malaysia – auf einen weiteren Stammspieler verzichten musste. Zeitgleich holte Friedrichshafen durch die knappe 3:4-Heimniederlage gegen den TV Dillingen den Zusatzpunkt und zog dadurch nach Punkten mit dem TuS gleich.

Das letzte Saisonspiel am Sonntag musste somit über den Klassenverbleib entscheiden. Im Heimspiel gegen die SG Anspach wurde der erkrankte Winter durch Exmeister Uwe Ossenbrink ersetzt. Nach Niederlagen von Mike Vallenthini/Ronald Huber im ersten Herrendoppel, Laura Lang/Viviane Charoloy im Damendoppel und Ossenbrink/Käsbauer im zweiten Herrendoppel führten die Gäste schon 3:0, ehe Vallenthini/Charoloy durch den Sieg im Mixed für den ersten Punkt der Gastgeber sorgten. Nach der Niederlage von Steffka Hargiono im Dameneinzel und dem Sieg von Huber im zweiten Herreneinzel stand es 2:4 und der Zusatzpunkt war noch möglich. Aber Käsbauer musste das erste Herreneinzel in vier Sätzen abgeben, und damit war die 2:5-Niederlage besiegelt. Dann begann das Bangen bis die Nachricht vom Bodensee kam, dass der VfB Friedrichshafen sein Heimspiel gegen Neubiberg mit 2:5 verloren hatte, und Wiebelskirchen dadurch gerettet war.






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