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Närrische Weiber in Topform

Dudweiler
Närrische Weiber in Topform
21. Februar 2017

Im Pfarrheim St. Marien ging die Post ab, mit dabei war auch Andreas Gabalier.
Die ,,Närrischen Weiber“ mitsamt einiger Herren gemeinsam auf der Bühne. Silke Rau-Liebel
Die ,,Närrischen Weiber“ mitsamt einiger Herren gemeinsam auf der Bühne. Silke Rau-Liebel

(red) Die „Närrischen Weiber“ der katholischen Pfarrei St. Marien Dudweiler-Herrensohr-Jägersfreude hatten am vergangenen Samstag zum Eurovision Song Contest (ESC) ins Pfarrheim St. Marien eingeladen.

Sitzungspräsidentin Gertraud Rau und ihre „Närrischen Weiber“ boten dem begeisterten Publikum ein abwechslungsreiches Programm. Nach dem Begrüßungslied präsentierten sich die „Nelkinis“ der Karnevalsgesellschaft Grüne Nelke. Im Anschluss zeigten Diakon Franz-Josef Dobelmann, Gemeindereferentin Ute Gress und Andrea Scherer, dass es nicht ganz einfach ist, einen Anrufbeantworter zu besprechen.

Auch der junge wilde Österreicher Andreas Gabalier (Florian Schmidt) erfreute mit sehr viel Charme das Publikum mit seiner Interpretation von „Hulapalu“. Die Nassauer schickten ihr „Tanzmariechen“ (Tanja Gorek) in die Bütt, um von ihren Erfahrungen zu berichten. Dagmar Montada, alias Meiersch Elfriede, erzählte wie üblich in ihrer unkonventionellen Art über das Leben mit ihrem Hannes.

Der Frauentanz (Sabine Hess-Jürries, Claudia Schmidt, Anna Gier, Nicole Bernardi, Dorothee Naglik, Christine Dorscheid und Andrea Scherer) stand ebenfalls unter dem Motto des ESC und brachte mit „No No Never“ Westernklänge in den Saal. Die Männer (Richard Hecktor, Roland Marx, Bernd Schmidt, Axel Blauth und Jürgen Montada) erhoben auch wieder ihre Stimmen: Schallend erklangen „kölsche“ Lieder, die in diesem Jahr in eigener Regie bravourös einstudiert wurden.

Nach der Pause verzauberte das „Margittsche vum Spatzehiwwel“ (Dagmar Montada) mit ihrem Medley die Narrhalla. Gittsche und Sofia (Dorothee Naglik und Anna Giert) waren im Kino, und mit tänzerischer Eleganz zur Musik von Beatrice Egli unterhielten die Dudo Girls (Sabine Hess-Jürries, Claudia Schmidt, Andrea Scherer) das närrische Publikum. Wie sich Sparmaßnahmen im Altersheim auswirken, dies wurde von Ilonka Marx, Ingrid Busch, Ingrid Grabowy, Claudia Schmidt, Sabine Hess-Jürries und Uschi Irsch genial inszeniert. Und welche Erfahrungen ein Strohwitwer in Abwesenheit seiner holden Gattin (Uschi Irsch) beim Essen kochen macht, war immer wieder einen Lacher wert.

Beim großen finalen Showblock liefen alle Akteure noch einmal zur Hochform auf. Melodien von vielen Jahren Eurovision Song Contest wurden präsentiert und brachten die Menge zum Jubeln. Zum närrischen Abschluss sang Dagmar Montada ihr legendäres „Dudweiler Lied“, und noch bis spät in die Nacht wurde zur Musik von DJ Rainer getanzt.

Zum Thema:

Die Helfer im Hintergrund Inspizienten: Dorothee Naglik, Nicole Bernardi und Anna Gier; Deko/Orden/ Bühnendeko: Hella Betzholz und die Närrischen Weiber; Regie: Denise und Richard Hecktor; Service: Monika Müllenbach, Rosi Müller, Siggi Dorscheid, Tanja Weber, Daniela Dorscheid und Michelle Dorscheid. Küche: Hiltrud Urban-Berscheid und Hella Betzholz; Technik: Rainer Geisberger.






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