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An einem Strang ziehen: Vertreter aus Vereinen und Verbänden stellten den Jägersfreuder Maibaum auf

Jägersfreude
An einem Strang ziehen
Vertreter aus Vereinen und Verbänden stellten den Jägersfreuder Maibaum auf
Julia Indenbaum
7. Mai 2016

Teamgeist, Tradition und tolle Stimmung: Die Aufstellung des Maibaumes ist für diesen Stadtteil schon lange zur Ehrensache geworden. „Und zu einem wichtigen Brauch, der die Gemeinschaft enger zusammenrücken lässt“, berichtet der OIV-Vorsitzende Markus Schwarz.
Feuerwehrmänner schmücken hier den Maibaum in Jägersfreude. Foto Thomas Seeber
Feuerwehrmänner schmücken hier den Maibaum in Jägersfreude. Foto Thomas Seeber
Seit vier Jahren kümmert sich der engagierte Vorsitzende des Ortsinteressenvereins Jägersfreude, kurz OIV, um die Organisation und die Ausrichtung des Frühlingsfestes. Die beliebte „Tanz in den Mai“-Veranstaltung läuft dagegen schon wesentlich länger. „Seit 21 Jahren“, so Schwarz.

Neben dem imposanten Baum – der bunt gestaltete Stamm beeindruckt nicht nur durch die Größe von rund 12 Metern, sondern auch durch kunstvoll verzierte Schilder der ortsansässigen Geschäfte und Vereine – stellt die 13-köpfige OIV-Gruppe ein abwechslungsreiches Programm auf die Beine.

„Das Herzstück unseres Frühlingsfestes ist natürlich der Kaffee-Nachmittag im katholischen Pfarrheim“, beschreibt Schwarz den Ablauf. Zwischen 150 und 200 Gäste kommen an diesem Tag in den gemütlichen Stadtteil.

Hilfe bekam das junge OIV-Team unter anderem von der Awo Jägersfreude. „Es ist seit zwei Jahren mit im Boot und versorgt die neugierigen Besucher mit zahlreichen köstlichen Gebäckvariationen“, erklärt Schwarz. „So wie übrigens auch die Grubenwehrkameradschaft Jägersfreude. Seit Jahren sorgt sie mit den liebevoll ausgewählten musikalischen Beiträgen für die richtige Stimmung.“ Auch der TuS Jägersfreude packt mit an. „Er übernimmt die Bewirtung in unserem Festzelt an der Kirmes“, berichtet Schwarz weiter. Der größte Dank gilt der Freiwilligen Feuerwehr Dudweiler. Die langjährige routinierte Zusammenarbeit schweißt die Organisatoren zu einem starken Team zusammen. „Wir freuen uns sehr, mithelfen zu dürfen“, erklärt der stellvertretende Löschbezirksführer Andreas Hubert. Zusammen mit fünf weiteren aktiven Kollegen stellt Hubert nicht nur den beachtlichen Stamm mithilfe eines Feuerwehrkrans auf, sondern hängt auch vorsichtig die 19 wappenartigen Schilder auf.

„Wir danken der Feuerwehr für ihr Know-how“, sagt Schwarz. „Ohne ihre Hilfe hätten wir das hier nicht geschafft.“

Also wunschlos glücklich? „Nicht ganz“, überlegt der junge Vorsitzende. „Wir haben hier eine tolle Stimmung und gut koordinierte Abläufe. Was uns allerdings noch fehlt, sind weitere Helfer. Es wäre sehr schön, wenn sich noch mehr junge Leute für unsere Vereine interessieren würden.“





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