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Arbeitsreiches Jahr liegt hinter dem Löschbezirk

Nohfelden
Arbeitsreiches Jahr liegt hinter dem Löschbezirk
red
21. April 2017

Christian Barth konnte sechs Beförderungen verkünden. Foto: Gisch/Feuerwehr
Christian Barth konnte sechs Beförderungen verkünden. Foto: Gisch/Feuerwehr

Auf ein arbeitsreiches Jahr mit 5123 ehrenamtlichen Stunden Einsatz- und Übungsdienst blickte der Löschbezirk Nohfelden in seiner Jahreshauptversammlung zurück. Löschbezirksführer Robert Wagner berichtete, dass die 34 Aktiven zu 42 Einsätzen ausrücken mussten. Diese unterteilten sich in 17 Brände, 14 Hilfeleistungen und elf Fehlalarme.

Die Wehr in Nohfelden ist mit einem Durchschnittsalter von 31,9 Jahren derzeit jüngster Löschbezirk und eine feste Stütze der Feuerwehr Nohfelden. Bei 98 Prozent aller Einsätze waren die Helfer innerhalb der gesetzlich vorgeschriebenen Hilfsfristen und der erforderlichen Mannschaftsstärke am Unglücksort zur Stelle. Auch die positive Entwicklung in der Jugendfeuerwehr sei ein großer Erfolg. Die gemeinsamen Übungen mit dem Nachbarlöschbezirk Türkismühle wurden im vergangenen Jahr sehr gut angenommen. Zudem ist die Nachwuchsgruppe durch zahlreiche Neuaufnahmen wieder auf neun Mitglieder, sechs Mädchen und drei Jungen, angewachsen. Zum Abschluss beförderte der Erste Beigeordnete der Gemeinde Nohfelden, Christian Barth, Raphaela Riebel zur Feuerwehrfrau, Adrian Porcher, Joshua Riebel und Lucca Saar zu Feuerwehrmännern, Marc-Andre Stuber zum Hauptfeuerwehrmann sowie Sebastian Tibo zum Brandmeister.






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