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Steuerberater bestreitet Mordauftrag für die Nachbarin

Kirkel
Steuerberater bestreitet Mordauftrag für die Nachbarin
Wolfgang Ihl
31. Januar 2017

Wegen versuchter Anstiftung zum Mord muss sich ein heute 71 Jahre alter Steuerberater aus Kirkel vor dem Landgericht verantworten. Er soll im Zuge eines jahrelangen Nachbarschaftsstreites 2004 einem Handwerker 50 000 Euro geboten haben, wenn der die Nachbarin ermordet. Das bestätigte zum Prozessauftakt der Handwerker als Zeuge. Anlass sei der Neubau einer Garage an der Grenze gewesen. Daran habe die Bauaufsichtsbehörde ein zwölf Zentimeter zu hohes Dach bemängelt – wohl auf eine Anzeige der Nachbarin hin. Daraufhin sei der Steuerberater extrem sauer gewesen. Der Angeklagte wies sämtliche Vorwürfe zurück. „Was mir vorgeworfen wird, das hat nie stattgefunden. Ich habe den Mann nicht beauftragt, die Frau umzubringen.“ Der Prozess wird fortgesetzt.






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