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Löschbezirk Schwemlingen/ Weiler blickt auf ein ereignisreiches Jahr 2016 zurück

Löschbezirk Schwemlingen/ Weiler blickt auf ein ereignisreiches Jahr zurück
Löschbezirk Schwemlingen/ Weiler
11. Januar 2017

Am vergangenen Samstag hielt der Löschbezirk Schwemlingen/ Weiler seine Jahresdienstbesprechung mit Rückblick auf das Jahr 2016 ab.

Neben zahlreichen Kameradinnen und Kameraden der aktiven Wehr sowie der Altersabteilung konnte Löschbezirksführer Stefan Schweiger den Wehrführer der Feuerwehr Merzig, Ralf Bernardy sowie die Schwemlinger Ortsvorsteherin Maria Bänsch-Schnur, und den stellvertretenden Weilerer Ortsvorsteher Michael Merl begrüßen.


Dem Bericht von Schriftführer Markus Raskopf zur Folge wurden im vergangenen Jahr insgesamt 5.510 Stunden durch die Kameradinnen und Kameraden geleistet. Alleine die zahlreichen Schulungen und Übungen die mit der Indienststellung des neuen Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeuges verbunden waren, schlugen mit 1.245 Stunden zu Buche. Im Jahr 2016 musste der Löschbezirk zudem zu insgesamt 25 Einsätze ausrücken.


Laut dem Bericht des Jugendbetreuers Hans-Jürgen-Koch war es auch die Jugendfeuerwehr, die zurzeit aus 15 Kindern und Jugendlichen besteht, ein ereignisreiches Jahr. Neben einem Zeltlager in Kell am See fand in diesem Jahr auch der Tag der Jugendfeuerwehr im Rahmend des Festes zur Fahrzeugeinweihung in Schwemlingen statt.
Die Einweihung des neuen Einsatzfahrzeuges war sicherlich der Höhepunkt des vergangenen Jahres für die Kameradinnen und Kameraden des Löschbezirks. Hier wurde auch nochmals der Dank allen Helferinnen und Helfern und den zahlreichen Besucher ausgesprochen.


Wehrführer Ralf Bernardy danke dem Löschbezirk für seine geleistete Arbeit und gab einen kurzen Ausblick in die Zukunft. Im Jahr 2017 soll nun auch das in die Tage gekommene Rettungsboot ersetzt werden. Nachdem die Kameraden Markus Meiser, Robin Wallrich und Sascha Welsch im vergangenen Jahr ihre Truppmann-Ausbildung erfolgreich abgeschlossen hatten, konnte Wehrführer Bernardy im Namen von Bürgermeister Marcus Hoffeld die drei Feuerwehr-Anwärter zu Feuerwehrmännern ernennen. Die Feuerwehrfrau Janine Walbach wurde zur Ober-Feuerwehrfrau ernannt.

Nach erfolgreich absolvierter Zugführer-Ausbildung wurde der Kamerad Marc Roberg schließlich noch zum Brandmeister befördert. Lob und Dank für die geleistete Arbeit gab es auch von Maria-Bänsch-Schnur und Michael Merl. Beide wünschten dem Löschbezirk auch für die Zukunft weiterhin alles Gute.


Gegen Ende der Sitzung bedankte sich der Löschbezirksführer Stefan Schweiger für die hervorragende Arbeit im vergangen Jahr bei all seinen Kameradinnen und Kameraden. Für ein paar Kameradinnen und Kameraden hatte die Löschbezirksführung dann auch noch ein kleines Präsent.  Bei der Ausbildung am neuen Fahrzeug engagierten sich die Kameraden Günter Gansemer, Michael Wachs, Heiko Wallerich und Thorsten Willems besonders. Auch Markus Raskopf und Ralf Panno wurde für ihre langjährige Tätigkeit im Vorstand gedankt.

Da eine gute Jugendarbeit einer der wichtigsten Grundpfeiler einer Feuerwehr ist, erhielten auch die Jugendbetreuer Hans-Jürgen Koch, Selina Müller, Sarah Müller und Jochen Reiter eine kleines Präsent für Ihre geleistete Arbeit. Ein besonderer Dank galt schließlich der Kameradin Daniela Müller, die nach über 12 Jahren als Jugendbetreuerin aus beruflichen Gründen ihr Amt abgeben musste. Dass ihre Arbeit in den vergangenen Jahren erfolgreich war, zeigt sich nicht nur daran, dass auch ihre beiden Töchter heute aktive Mitglieder des Löschbezirks sind.






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