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Sophie Gimmler holt siebten DM-Titel in Serie

Saarbrücken
Sophie Gimmler holt siebten DM-Titel in Serie
man
4. August 2015

Fünf Leichtathleten aus dem Kreis waren am Wochenende bei den deutschen Jugendmeisterschaften am Start. Für Furore sorgte vor allem eine. Sophie Gimmler überzeugte auch bei ihrem Abschied von der Jugend-Bühne.
Sophie Gimmler
Sophie Gimmler
Bei ihren letzten deutschen Jugendmeisterschaften wurde die Merziger Hammerwerferin Sophie Gimmler (LAZ Saarbrücken) erneut ihrer Favoritenrolle gerecht. Mit 61,78 Metern holte sich die Siebte der U 20-EM am Wochenende ihren insgesamt siebten deutschen Jugend-Meistertitel in Folge. „Die Würfe waren nicht schlecht. Ich hätte heute mit jedem einzelnen gewonnen“, freute sie sich angesichts ihrer fast sieben Meter Vorsprung auf die Zweitplatzierte Michelle Döpke (Leichlinger TV).

In der Altersklasse U 18 wurde die Mondorferin Silvana Tinnes (LC Rehlingen) Achte über 400 Meter Hürden. Von Position 24 der Meldeliste konnte sie sich im Vorlauf mit neuer Bestleistung von 64,27 Sekunden um 16 Plätze verbessern und schaffte die Qualifikation fürs A-Finale. Dort bestätigte sie ihre starke Vorlaufleistung und blieb in 64,55 Sekunden erneut unter ihrem alten Hausrekord.

Im Hammerwurf der U 18 schaffte Ken Hoffmann mit 58,17 Metern Platz acht. „Bei den Winterwurfmeisterschaften war ich Sechster. Das habe ich jetzt als Achter noch mal bestätigt“, freute er sich. „Ziel war es, in den Endkampf zu kommen, und das habe ich geschafft.“

Sein Vereinskollege Jonas Müller hatte wie schon bei den deutschen Jugendmeisterschaften im Vorjahr Verletzungspech. Mit 11,18 Sekunden qualifizierte er sich im Vorlauf über 100 Meter zwar für die nächste Runde, musste dann aber wegen Achillessehnen-Beschwerden auf seinen zweiten Lauf verzichten. „In der Woche vorher hatte ich schon Probleme und habe die Belastung im Training reduziert“, sagte er. „Im Lauf habe ich dann nach 60 Metern wieder Schmerzen gehabt.“

Für den Beckinger Lukas Piatek (LC Rehlingen) war nach 11,17 Sekunden im Zwischenlauf (11,10 Sekunden im Vorlauf) Endstation. Sein Fokus lag aber ohnehin mehr auf den 200 Metern. Dort qualifizierte sich der 17-Jährige in persönlicher Bestzeit von 22,33 Sekunden fürs B-Finale. Das konnte er bei etwas zu viel Rückenwind in 22,03 Sekunden sogar für sich entscheiden.





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