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Lang anhaltender Applaus für 58 Musiker: Neujahrskonzert des Musikvereins Harmonie Schmelz in der Primstalhalle

Schmelz
Lang anhaltender Applaus für 58 Musiker
Neujahrskonzert des Musikvereins Harmonie Schmelz in der Primstalhalle
Dieter Lorig
10. Januar 2017

Das Neujahrskonzert des Schmelzer Musikvereins Harmonie hat schon seit Jahren Tradition. Eigentlich ebenso wie ein begeistertes Publikum. Auch in diesem Jahr waren die rund 700 Besucher mehr als zufrieden.
Blasmusik in den unterschiedlichsten Variationen bot das Orchester des Musikvereins Harmonie Schmelz unter Leitung von Mark Endres beim Neujahrskonzert in der Primshalle. Foto: Dieter Lorig
Blasmusik in den unterschiedlichsten Variationen bot das Orchester des Musikvereins Harmonie Schmelz unter Leitung von Mark Endres beim Neujahrskonzert in der Primshalle. Foto: Dieter Lorig

Seit 24 Jahren organisiert der Musikverein Harmonie Schmelz Neujahrskonzerte. Diesmal lauschten etwa 700 Besucher den Klängen der Blasmusiker in der voll besetzten Primshalle und waren begeistert. Weit über zwei Stunden dauerte das Konzert. Am Ende gab es lang anhaltenden Applaus für die 58 Orchestermitglieder und deren Leiter.

Dirigent Mark Endres hatte wiederum ein äußerst abwechslungsreiches Programm aus der symphonischen und traditionellen Blasmusik ausgesucht. Der Vorsitzende des Musikvereins, Achim Noss, gab zu jedem Vortragsstück interessante Hintergrundinformationen.

Auf zwei Großbildschirmen rechts und links der Bühne eingeblendete Themenfotos ergänzten die musikalischen Darbietungen. Zu Beginn des Konzertes nahmen die Schmelzer Blasmusiker ihr Publikum mit auf eine musikalische Reise durch das Pitztal. „Fire & Ice“ hieß das rockig interpretierte Auftragswerk des österreichischen Komponisten Otto M. Schwarz. Teilweise dramatische Musik beinhaltete das Blasorchesterwerk „Call of the Clans“ des Belgiers Kevin Houben. Darin wurden Folklore, Tradition, Zwist und Kriege in früheren Zeiten musikalisch thematisiert. Aber auch Superhits von Boney M., die der Komponist und Sänger Frank Farian in den 70er Jahren produzierte und damit weltweit bekannt wurde, oder der Udo-Jürgens-Hit, „Ich war noch niemals in Ney York“, beeindruckten die Zuhörer in der Primshalle. Zudem kamen die interpretierten Werke der legendären Global Kryner, Filmhits von Alan Silvestri und Militärmärsche von Walter Tuschla beim Publikum bestens an. Mit der erfolgreichen Durchführung dieser Großveranstaltung hat der Schmelzer Musikverein, dem 200 Mitglieder angehören, wiederum seine besondere Leistungsfähigkeit unter Beweis gestellt.






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